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Jeden Montag (am Abend) finden Sie auf diesen Seiten einen neuen Wochenbericht zur aktuellen Lage in Bezug auf COVID-19 in Deutschland.




Mysteriöse Zahlenspiele des Robert Koch-Instituts

Autor: Markus Hannig
Sonntag, 10. Oktober 2020
Warum steigen Ende September 2020 die Infizierten-Zahlen von der 25. Kalenderwoche (Juni)?

Seit dieser Woche berichten nun langsam aber sicher auch die Mainstream-Medien davon, dass die vom Robert Koch-Institut ausgegebenen (steigenden) Infizierten-Zahlen nicht alleine als Basis für die politischen Entscheidungen zur Beschneidung der Bürgerrechte dienen können. Entscheidend seien auch die Anzahl der Belegungen der Intensivbetten mit COVID-19-Patienten oder auch die Todeszahlen an oder mit SARS-CoV-2. Zugleich konnten wir allerdings auch erleben, wie trotzdem durch das Robert Koch-Institut, die deutsche Bundesregierung sowie zahlreiche Landesregierungen wieder neue Panik in der Bevölkerung verbreitet wurde. Und wieder einmal spielten hierbei die angeblichen Infizierten-Zahlen die einzige ausschlaggebende Rolle. Natürlich wurde kein Wort darüber verloren, dass es sich hierbei ausschließlich um positive PCR-Testergebnisse handelt, und dass die positiv getesteten Personen noch lange keine Virenüberträger sein müssen.
Bei meiner eigenen Aktualisierung der Zahlen für die Grafiken auf der Seite "die aktuellen Zahlen" bin ich auf ein bemerkenswertes Phänomen gestoßen:

Steigende Infizierten-Zahlen nach über zehn Wochen!

Ich kann es nachvollziehen, dass es aufgrund von Rückstauungen in den Laboren (siehe auch 40. Epidemiologisches Bulletin des Robert Koch-Instituts) zu Verzögerungen bei den Rückmeldungen an die Gesundheitsämter und dann im Nachgang an das Robert Koch-Institut kommen kann. Korrekturen der Infizierten-Zahlen, die älter als vier Wochen alt sind, lassen sich für mich jedoch nur noch sehr schwer erklären.
Und selbst wenn es Umstände geben sollte, die zu einer solchen Situation beitragen, dann haben aus meiner Sicht diese Anpassungen der Zahlen nach oben nicht mehr als "Neuinfizierte" im September oder Oktober tituliert zu werden. Das ist in meinen Augen unseriös.

Damit Sie nachvollziehen können, was ich meine, habe ich nachfolgend eine selbst erstellte Grafik eingefügt.
Sie zeigt die Tabellen mit den positiv getesteten Personen aus den Lageberichten des Robert Koch-Instituts für Deutschland vom 26. August 2020 und vom 30. September 2020.
Ich habe also die jeweils letzten Wochenberichte vom August und vom September 2020 für meinen Abgleich der Zahlen ausgewählt.

Hier wurden also über 200 positive Testergebnisse mit einer zeitlichen Verzögerung von bis zu über 10 Wochen nachgetragen.
Die 34. Kalenderwoche habe ich dabei bewusst nicht mitgerechnet, da diese Woche zu "frisch" war im Lagebericht vom 25. August und hier somit Nachträge in den nächsten ein bis zwei Wochen im vertretbaren Rahmen liegen.

Fraglich ist, ob es sich hier wirklich nur um Nachtragungen handelt, oder ob damit andere Ziele verfolgt werden.
Vielleicht wurden positive Tests aus diesen Zeiträumen bewusst zurückgehalten, um die Zahlen der täglichen "Neuinfektionen" jetzt höher ansetzen zu können?
Ich möchte an dieser Stelle niemandem eine böse Absicht unterstellen, aber ich werde die Zahlen aus den Lageberichten im Auge behalten und in Kürze darüber berichten, ob sich auch weiterhin die Zahlen der schon länger vergangenen Wochen verändern.



Hier finden Sie die beiden genannten Lageberichte des Robert Koch-Instituts für Deutschland. Für den Fall, dass diese korrigiert werden sollten, damit der zuvor beschriebene Vorgang nicht mehr nachvollziehbar ist, habe ich beide Berichte hier gespeichert. Sie laden sich hier somit die am 10. Oktober online verfügbaren Berichte vom 26. August 2020 und vom 30. September 2020 herunter.

Wenn Ihnen diese Seiten gefallen, dann würde ich mich über Ihre Empfehlung an Familienmitglieder, Freunde und Bekannte sehr freuen.

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