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Wie viele Menschen sterben tatsächlich an COVID-19?

Autor: Markus Hannig
Montag, 28. Dezember 2020
Schon lange wissen wir, dass laut Auskunft des Robert Koch-Instituts alle Verstorbenen als COVID-19-Tote gezählt werden, die ein positives Testergebnis haben.
Ein nun weitergeleiteter Post / Tweet eines deutschen Gerichtsmediziners bestätigt nicht nur das vom RKI vorgegebene Vorgehen zur Zählweise der COVID-19-Verstorbenen, es wirft auch einen gänzlich anderes Licht auf die täglich vom RKI präsentierten Panik-Zahlen.  

Schon zu Beginn der COVID-19 Pandemie ließ uns Herr Wieler vom Robert Koch-Institut wissen, dass Verstorbene mit einem positiven Testergebnis (auf SARS-CoV-2) als COVID-19 Verstorbene zählen – ganz egal, ob sie mit oder an dem Virus verstorben sind. Den entsprechenden Beitrag auf diesen Seiten finden Sie hier.
 
Letztendlich wurde dies nun auch durch einen Tweet eines deutschen Gerichtsmediziners vom 13. Dezember bestätigt, auf den ich als Abonnent des sehr empfehlenswerten Telegram-Kanals von Herrn Professor Homburg aufmerksam wurde.

Der Gerichtsmediziner Dietmar Benz führt die sogenannten Feuerbestattungsleichenschauen für beinahe 2/3 der Fläche Baden-Württembergs durch. In seinem Post gewährt er den Leserinnen und Lesern einen Einblick in seine Ergebnisse aus zwei Wochen (49. und 50. KW 2020) seiner beruflichen Leichenbeschauungen.
Von den von ihm in den beiden genannten beiden Wochen durchgeführten 705 Leichenschauen waren 132 Verstorbene laut den ihm vorliegenden Sterbepapieren als COVID-19 positiv angegeben. Das Durchschnittsalter der als positiv bescheinigten Verstorbenen lag bei 84 Jahren. Die meisten von ihnen hatten schwere Vorerkrankungen.

Er kommt deshalb zu der Schlussfolgerung: Bei mindestens 2/3 dieser Personengruppe ist anzunehmen, dass COVID-19 nicht todesursächlich war!
Seinen Angaben zu Folge liegt die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland bei 80 Jahren. Unter diesen Umständen muss man sich aus seiner Sicht fragen, ob die politisch angeordneten Schutzmaßnahmen tatsächlich in einem sinnvollen Verhältnis stehen zu den Menschen, die tatsächlich an COVID-19 versterben.



Zu einem ähnlichen Ergebnis kam auch Professor Püschel bei seinen Obduktionen der in Hamburg an oder mit COVID-19 Verstorbenen. Den Artikel finden Sie hier.

Ebenfalls möchte ich Ihnen folgende Grafik nicht vorenthalten, die Professor Homburg ebenfalls auf seinem Telegram-Kanal vor wenigen Tagen veröffentlichte. Auch aus dieser Studie geht Eines ganz deutlich hervor: Eine Übersterblichkeit gibt es im Jahr 2020 in Deutschland nicht!

Quelle: https://t.me/stefanhomburg

Man kann aus der durch Herrn Benz nochmals untermauerten Feststellung, dass COVID-19 in den seltensten Fällen in Deutschland tatsächlich todesursächlich ist, wieder einmal ableiten, dass die veröffentlichten Zahlen des Robert Koch-Instituts nur eine einzige Funktion haben: Panik verbreiten und aufrechthalten. Ich möchte deshalb an dieser Stelle auch noch einmal an das "Panik-Papier" des BMI vom April 2020 erinnern, worüber ebenfalls auf diesen Seiten schon berichtet wurde.
Die Frage ist jedoch: Was soll der ganze Hype um eine Erkrankung, hinter der bis heute so viele Fragezeichen stehen und die keinen Einfluss auf unsere Sterblichkeitsrate in Deutschland hat?
Um was geht es hier tatsächlich? Handelt es sich hier "nur" um einen riesigen Wissenschaftsschwindel oder geht es bei alledem um etwas viel größeres?




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